Warum du Italien für 2021 unbedingt wieder einplanen solltest!

Italien…seit meiner Kindheit ein Land, mit dem ich bisher nur Positives verbunden habe. Sei es die Erinnerung an den ersten Familienurlaub an der Adria, das Pizzaessen mit Freunden in der typisch italienischen Pizzeria in meiner Heimatstadt, wo im Hintergrund Musik von Eros Ramazotti lief, oder unsere Lieblingseisdiele, die seit Jahrzehnten in italienischem Familienbesitz ist und das leckerste hausgemachte Gelato anbietet.

Bella Italia ist zurzeit im Dornröschenschlaf

Die Meldungen der letzten Wochen sind leider alles andere als positiv. Es ist erschreckend, über die aktuelle Situation in Italien zu hören und sich vorzustellen, wie ein ganzes Land, wo es sonst um diese Jahreszeit von Urlaubern nur so wimmelt, den Betrieb vorübergehend komplett eingestellt hat. Keine Menschen mehr am Strand, in Restaurants und Bars, in Sehenswürdigkeiten, auf Campingplätzen…Bella Italia befindet sich im Dornröschenschlaf. Nicht nur in Italien steht das Leben still, doch ausgerechnet das Volk, das sonst ein Sinnbild an lautstarker Lebensfreude durch alle Generationen ist, ist am schlimmsten in Europa betroffen. Das macht die ganze Situation umso unglaublicher und schmerzhafter.

Aber: Wie wir zum Glück alle wissen, ist Dornröschen aus ihrem langen Schlaf wieder erwacht, und ihr Leben nahm dank ihres Prinzen doch noch eine gute Wendung. Und so wird sicherlich auch Italien wieder erwachen, um sich in voller Pracht für seine Bewunderer aus aller Welt zu zeigen! Vielleicht noch nicht in diesem Sommer, möglicherweise im Herbst, bestimmt aber im nächsten Frühling!

Ich möchte dich gedanklich gerne mitnehmen in das Italien, das ich kenne und liebe. Ich möchte meine Erinnerungen mit dir teilen und dir erzählen, wo ich es besonders schön fand, als ich dort Urlaub gemacht habe. Ich möchte dich inspirieren für deine nächste Reise in den Süden, wann immer sie auch stattfinden kann. Und ich gebe dir gute Gründe, deine nächste Kreuzfahrt ab Italien zu starten! Vielleicht 2021?

Kein Land im Süden bietet so eine Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten. Du kannst deine Kreuzfahrt von vielen italienischen Häfen aus starten und sie mit einem Strandurlaub oder Städtetrip, einer Wandertour oder einer Gourmetreise kombinieren. Wer das Meer liebt, der ist in Italien auf jeden Fall richtig: 7500 km Küste bietet das wie ein Stiefel geformte Land, 211 Inseln gehören auch dazu. Ich erzähle dir, was du in und von Italien aus alles entdecken kannst!

Italien war in den 80er Jahren das Sehnsuchtsland der deutschen Urlauber – auch meins

Italien, DAS Sehnsuchtsland hinter den Alpen, habe ich schon oft besucht. Zuerst als Kind mit meinen Eltern, später dann mit meiner eigenen Familie. In den 80er Jahren gehörte es auf jeden Fall dazu, mit der Familie in den Sommerferien mit dem Auto nach Italien zu fahren.

Ein kleiner Rückblick: Die Reiselust der Deutschen begann nach dem Krieg. In den 50ern und 60ern zog es viele Touristen Richtung Süden. In der Zeit des Wirtschaftswunders wurde die Arbeitswoche von 6 auf 5 Tage verkürzt und die Menschen wollten sich etwas gönnen: Fernseher, Autos und das neue Luxusgut Urlaub! Während der Großteil der Bevölkerung zunächst Urlaub im eigenen Land machte, zog es einige Deutsche aber auch in den Süden. Über den Brenner ging es in das Land von Pizza, Pasta und Gelato. Wo kilometerlange Sandstrände warteten und bei Capri die rote Sonne im Meer versank…

Ich bin Jahrgang 1977, und in meiner Kindheit in den 80ern Jahren waren in den Sommerferien immer ganz klassisch 2 Wochen Urlaub angesagt: Wir fuhren nach Österreich, nach Ungarn, nach Italien…später auch mal nach Frankreich. Unter uns, ich war immer etwas neidisch auf diejenigen, die 3 Wochen gebucht hatten, denn das war zu der Zeit wirklich etwas Besonderes. Die Pauschalreise war erst seit den 70er Jahren etabliert, und viele Familien wählten statt des Flugzeugs immer noch das Auto. Es gab in meiner Klasse nur zwei Mädchen, die damals schon die Sommerferien in Spanien oder auf Mallorca verbrachten, die anderen zog es an die Nord- oder Ostsee oder in Richtung Süden nach Österreich oder eben Italien. Das Auto hatten wir also immer dabei, und wenn Papa nicht so lange fahren wollte, auch mal auf dem Autozug, der uns bequem an die nördliche Adria brachte. In Bibione und Lido di Jesolo erlebte ich wunderschöne Urlaube und lernte bei diesen Gelegenheiten auch Venedig kennen.

Ab an die Adria als Kind in den 80er Jahren

Die Fahrt in den Urlaub war aus heutiger Sicht schon ziemlich abenteuerlich. Ohne Klimaanlage, ohne Kindersitze oder Sitzerhöhungen saßen meine Schwester und ich schwitzend auf der kratzigen stoffbezogenen Rückbank unseres Fords. Angeschnallt waren wir natürlich, aber wenn wir müde wurden, legten wir uns trotzdem irgendwie hin. In den Autoscheiben, die man damals natürlich noch kurbelte, klemmten Handtücher als Sonnenschutz. Um uns die Zeit zu vertreiben, spielten wir Spiele wie „Kennzeichen-Raten“ oder „Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst“. Oder wir hörten Walkman, mit Cassetten, auf denen wir unsere Lieblingssongs aus dem Radio aufgenommen hatten, meist abgeschnitten, weil der Moderator reingequatscht hatte. Bandsalat gab es auch ab und zu, aber man hatte ja einen Bleistift dabei, um alles wieder aufzuwickeln. Gelesen habe ich als Kind sehr viel und konnte es auch im Auto nicht lassen. Auf der ersten Umleitung über eine Landstraße wurde mir dann spätestens schlecht, und wir mussten anhalten oder Reisekaugummis kauen. Nach einer Zwischenübernachtung in einem einfachen Hotel in Bayern, wo wir in nicht klimatisierten Zimmern wenig Schlaf fanden, ging es am nächsten Morgen trotzdem bestens gelaunt und aufgeregt Richtung Brenner! Ja, wenn erst der Brenner erreicht war, fühlte man sich dem südlichen Paradies schon ganz nah. Wir alle waren voller Vorfreude, und die erste Rast in einem fremden Land mit fremder Sprache war immer ein Gänsehautmoment.

Und ist es auch heute noch…Wenn ich an unsere letzte Fahrt nach Italien denke, liegen zwischen der Erinnerung an unsere Familienurlaube in den 80ern und 90ern und der heutigen Zeit wirklich Welten!

Wir sind 2019 das letzte Mal nach Genua gefahren, um dort auf ein Kreuzfahrtschiff zu gehen. Von Hannover sind es 1100 km, die wir beschlossen, ohne Zwischenübernachtung zu fahren, was auch wirklich gut klappte. Unsere Kinder saßen bequem in unserem VW Multivan, in dem man zwei der sieben Sitze bequem in Liegeposition bringen kann, es gibt einen Tisch und insgesamt mehr als genug Platz für 5 Personen samt Gepäck. Hinter getönten Scheiben und schön klimatisiert lässt es sich aushalten. Zum Zeitvertreib werden Filme und Serien auf Tablets geschaut, auf den Handys gibt es Spiele-Apps oder man hört ein Hörbuch über Audible. Dabei kann einem auch nicht schlecht werden! Wenn ich dann mal erzähle, wie ich als Kind gereist bin, ernte ich nur ungläubige bis mitleidige Blicke und die Frage, ob ich im Mittelalter geboren wurde. Aus Nostalgie spielen wir dann auch mal Stadt-Land-Fluss. Die Zeiten sind eben anders geworden. Nur eins hat sich nicht geändert: Spätestens, wenn man die Autobahnauffahrt nimmt, kommt die Frage: Wann sind wir da???

Nach vielen Jahren entdeckte ich auf einmal Italien wieder

Meine Reisen in den Jahren, nachdem ich geheiratet hatte, gingen dann ans Mittelmeer, auf die Kanaren, in die Karibik…Italien hatte ich als Reiseziel damals gar nicht so auf dem Schirm. Nur wenn wir auf dem Balkan waren, nutzten wir manchmal die Fährverbindung von Italien nach Albanien oder umgekehrt, aber länger blieben wir nicht.

Im Sommer 2009 starteten wir wieder mit der Fähre von Albanien, wo eine extreme Hitze und Mückenplage herrschte. Wir kamen mit zwei Kleinkindern irgendwie sehr genervt in Italien an, und es entstand spontan die Idee, zur Erholung doch einfach noch eine Woche in Italien zu entspannen. Wir fuhren die Küste hoch, bis wir in der Nähe von Cesenatico an einer Abfahrt namens Cattolica vorbei kamen. Da uns der Name gefiel, bogen wir einfach ab und landeten in einem entzückenden Ort mit schönem Sandstrand. In einem Hotel in erster Strandreihe hatten wir Glück und bekamen von dem freundlichen italienischen Hoteldirektor ein Familienzimmer inklusive Vollpension und Liegen am Strand angeboten. Und das zu einem wirklich netten Preis. Wenn das nicht erholsam klang! Der kleine gepflegte Ort gefiel uns sehr gut, die Menschen waren freundlich, das Essen war hervorragend. Viele deutsche Touristen gab es zu der Zeit dort nicht, aber zwischen all den italienischen Familien fühlten wir uns wohl. Abends verwandelte sich der Ort in eine einzige große Flaniermeile. Zahlreiche Fahrgeschäfte und Spielparks für Kinder wurden eröffnet, wo sie bis spätabends auf Hüpfburgen toben, mit kleinen Gokarts oder Karussels fahren konnten. Die vielen Geschäfte und Restaurants waren von den Urlaubern, darunter viele mit Kindern, gut besucht. Die Atmosphäre mochte ich auf Anhieb. Und überall war man mit Kindern höchst willkommen, jeder fand ein freundliches Wort für die Bambini.

Wir verbrachten in den nächsten Jahren noch den ein oder anderen Familienurlaub in Italien und waren immer sehr zufrieden.

Immer eine gute Idee: Eine Kreuzfahrt ab Italien

Als wir anfingen, Kreuzfahrten zu machen, entschieden wir uns auch oft für Italien als Starthafen. Für uns als vier- und später fünfköpfige Familie war es einfach praktischer, mit dem Auto anzureisen und uns die Flüge zu sparen, um die man nicht umhin kommt, wenn die Kreuzfahrt ab Mallorca, Barcelona oder Malta startet.

Außerdem finden wir es auch immer toll, nach einer Woche Kreuzfahrt nicht gleich nach Hause zurück zu kehren, sondern noch eine Woche am Meer dran zu hängen. Du hast eine sehr große Auswahl an Routen, die ab Italien starten. Und das Schöne ist, dass du auch noch die Wahl zwischen zwei Meeren hast, nämlich dem westlichem Mittelmeer und der Adria.

Eine super Kombi ist für mich eine Kreuzfahrt, ein paar Tage am Meer und ein wenig Kultur. Wobei du die Kultur ja auch auf der Kreuzfahrt schon bekommst, wenn du darauf Lust hast.

Ligurien und Toskana sind zwei beliebte Regionen, um nach der Kreuzfahrt das Land zu entdecken 

Wie gesagt starten wir gerne ab Genua oder Savona durchs westliche Mittelmeer. Natürlich kannst du nach Genua fliegen, aber auch super mit dem Auto anreisen. Von diesen beiden Häfen, die 55 km voneinander entfernt liegen, starten zahlreiche Kreuzfahrten, die über Italien, Malta, die Balearen bis nach Spanien und Frankreich gehen. Westlich von Genua erstreckt sich die Region Ligurien, östlich die Toskana. Die Strände dieser Regionen sind bekannt für ihre hervorragende Wasserqualität und immer wieder mit der blauen Flagge (Bandiera Blu) ausgezeichnet worden. Wir waren vor unserer letzten Kreuzfahrt ab Genua ein paar Tage in Finale Ligure, das noch 20 km hinter Savona liegt. Ein wunderschöner pittoresker Ort mit einer langen Fußgängerzone und einem schönen langen Sandstrand an der von Palmen gesäumten Promenade Lungomare.

Ebenso kannst du eine Kreuzfahrt ab Genua mit einem Urlaub in der Toskana kombinieren. Ein beliebter Badeort ist z.B. Viareggio. Von hier kannst du super Ausflüge nach Pisa, Florenz oder sogar Rom unternehmen. Oder du kannst in der Toskana wandern und landestypische Köstlichkeiten genießen. Du kannst auch von Genua mit der Fähre nach Sardinien übersetzen, die Insel bietet traumhafte Strände. Vielleicht machst du auch einen Stopp auf der zu Frankreich gehörenden Insel Korsika und wandelst auf den Spuren von Napoleon. Sardinien und Korsika sind eine sehr beliebte und aufregende Kombination. Du siehst, von Genua aus bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, nach der Kreuzfahrt ein paar schöne Tage oder Wochen zu verbringen. Übrigens ist Genua selbst sehr sehenswert und keineswegs nur ein Starthafen. Ein Blick hinter das Hafengebiet lohnt sich also auf jeden Fall!

Westliches Mittelmeer oder Adria – du hast die Qual der Wahl

Die Routen ab Genua sind sehr abwechslungsreich und werden oft von den großen Neubauten der Reedereien befahren. Ich habe die Erfahrung gemacht, je klassischer die Route, desto spektakulärer ist das Schiff, je „älter“ das Schiff, desto ungewöhnlicher ist oft die Route. Wenn du von Genua oder Savona startest, gibt es viele Variationen an spannenden Routen: Zuerst geht es die italienische Westküste hinunter nach Civitavecchia oder La Spezia. Von dort kannst du einen Ausflug nach Rom, Florenz oder Pisa machen. In Neapel kannst du Pompeji besichtigen oder auf den Vesuv wandern. Du kannst Sizilien und Malta entdecken. Auf Malta war ich letztes Jahr das erste Mal und fand La Valetta außergewöhnlich. Mallorca, Ibizia und Korsika sind weitere Inseln, die du besuchen kannst. In Spanien hältst du in tollen Häfen wie Cadiz, Valencia und im herrlichen Barcelona, das bei fast jeder Route dabei ist, aber nie langweilig wird, egal, wie oft man dort schon war. In Frankreich erwarten dich Marseille, Cannes oder Villefranche-sur-mer, von wo du recht schnell nach Monaco kommst. Manche Routen führen auch bis nach Marokko und nach Lissabon. Jeder dieser Häfen ist so einzigartig und interessant, dass ich hier einen Roman schreiben könnte.

Auch ab Venedig oder Triest gehen wir sehr gerne aufs Schiff und erkunden die Adria.

Ich mag die Länder entlang der Adria sehr gerne, denn sie sind sehr vielseitig. Die meisten Häfen sind kleiner als im westlichen Mittelmeer, daher fahren hier auch die kleineren Kreuzfahrtschiffe. Die Routen führen über Kroatien, Montenegro, Albanien bis zu den griechischen Inseln und zurück nach Italien. Einmal die Adria rauf und runter, es gibt viele Variationen. Du kannst wundervolle Orte wie Zadar oder Split entdecken, in den engen Gassen der malerischen Altstädte spazieren und in kleinen Geschäften hausgemachte Spezialitäten probieren: Käse, Olivenöl, Wein, Honig, Trüffel, Schinken…nur um ein paar Beispiele zu nennen, an denen du nicht vorbei kommen wirst. Es gibt Relikte aus der Vergangenheit zu entdecken wie alte Kirchen, Amphitheater, Festungen…eins der erstaunlichsten, das ich einmal besichtigt habe, ist in einer Kirche in Istrien zu finden. Dort befindet sich eine Mumiensammlung von Heiligen aus dem Mittelalter. Der Zustand der Mumien und die Geschichten dahinter sind sehr faszinierend.

Auch die weltbekannte Stadt Dubrovnik ist immer einen Besuch wert, der in Zukunft dank neuer Regeln für eine geringere Anzahl Touristen pro Tag sicher auch wieder angenehmer sein wird. Weiter Richtung Griechenland ist ein beliebter Halt die Insel Korfu, sie war die Lieblingsinsel von Kaiserin Sissi und ihr auf einem Berg gelegener Palast ist die Auffahrt wert. Gegenüber von Korfu liegt die albanische Stadt Sarande, ein recht neuer Halt für viele Kreuzfahrtschiffe. Die Stadt selbst ist mit ihren Hochhäusern entlang der Promenade nicht die Schönste, aber es ist nur ein Katzensprung bis in den viel schöneren Badeort Ksamil, der mit seinen drei kleinen Inseln wunderbare Fotomotive bietet. Oder du machst einen Ausflug ins benachbarte Butrint, eine Ruinenstadt, die zum Weltkulturerbe gehört. Die Ausgrabungen reichen bis ins 8. Jahrhundert vor Christus zurück und sind wirklich hochinteressant anzusehen.

Nach unserer letzten Adriakreuzfahrt entschieden wir uns für eine Verlängerungswoche in Lignano Sabbiadoro, ein Badeort, der zwischen Venedig und Triest liegt und mir von allen Orten in dieser Gegend bisher am besten gefallen hat. Der Strand ist wunderschön und die Fußgängerzone bietet besonders in den Abendstunden alles, was man sich unter italienischem Flair vorstellt.

Ob du von Venedig oder Triest startest, beide Städte sind absolut sehenswert und auf ihre Art einzigartig. Daher solltest du unbedingt Zeit einplanen, diese Städte in Ruhe zu besichtigen.

Meine Empfehlung: Entdecke dieses wunderbare Land (und noch weitere) auf einer Kreuzfahrt

Ich könnte mich gar nicht entscheiden, wenn ich sagen müsste, ob ich das westliche oder östliche Mittelmeer schöner finde. Ich würde wohl sagen, am besten beides immer im Wechsel! Es gibt so viele schöne Häfen, Orte und Inseln, jede Region hat ihren eigenen Charme und bietet unendlich viele traumhafte Fotomotive! Ich liebe es, durch eine Kreuzfahrt jeden Tag woanders sein zu können, neue Eindrücke zu gewinnen und verschiedene Sprachen zu hören. Ich bin schon immer eine Entdeckerin und fühle mich, wenn ich auf einem Schiff in einen neuen Hafen einlaufe, immer sehr aufgeregt, was es dort wohl alles zu sehen gibt. Übrigens ist eine besonders tolle Route auch die Umrundung des Stiefels, also von Genua nach Venedig oder umgekehrt. Da hast du ausreichend Gelegenheit, in die verschiedensten Regionen Italiens einmal hineinzuschnuppern.

Ich hoffe, ich konnte dich ein bisschen anstecken mit meinen Erinnerungen an vergangene Reisen und dich anregen, für zukünftige Reisen deine persönliche Liste zu machen, welche Länder du vielleicht gerne wiedersehen oder auch neu kennenlernen möchtest. Die Mittelmeerregion wird sicher auch in Zukunft wieder eines der beliebtesten Ziele für ihre Fans aus aller Welt sein, da bin ich mir sicher. Bis es wieder soweit ist, werde ich mal wieder ein paar Italo-Hits hören, zu Hause mediterrane Köstlichkeiten genießen und die Zeit nutzen, die vielen Fotos aus dem sonnigen Süden zu sortieren…

P.S. Ich habe noch einen Tipp für dich, wenn du mehr Italien-Feeling erleben möchtest:

Das Buch/Hörbuch „In der ersten Reihe sieht man Meer“, gelesen von Bastian Pastewka. Ich habe mich köstlich amüsiert bei dieser Zeitreise in die schönen 80er Jahre!

2021-01-12T11:36:36+00:00